Der Parkettleger weiss wie es geht

Ein Parkettboden steht bei vielen Menschen, auch in Altstetten, Dietikon, Würenlos, Spreitenbach, Baden, Brugg oder Wettingen hoch im Kurs. Der Parkettboden ist der edelste im Bereich Bodenbelag und deshalb auch nicht gerade sehr günstig in der Anschaffung, im Vergleich zum Laminatboden, dem Teppich oder dem Vinylboden. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Parkett sauber und fachmännisch verlegt wird und dies ist die Aufgabe vom Parkettleger, etwa aus Altstetten, Dietikon, Würenlos, Spreitenbach, Baden, Brugg oder Wettingen.

Der Parkettleger bereitet den Untergrund vor

Grundvoraussetzung für das Verlegen von einem Parkettboden ist ein ebener und absolut sauberer Untergrund. Bevor es also los gehen kann, muss der gesamte zu verlegende Boden vom Parkettleger gründlich gereinigt und anschliessend auf Unebenheiten überprüft werden. Etwaige Unebenheiten wird der Parkettleger dann mit einem Schleifgerät beseitigen und mögliche Löcher mit Spachtelmasse befüllen. Für den Parkettleger, etwa aus Altstetten, Dietikon, Würenlos, Spreitenbach, Baden, Brugg oder Wettingen ist es auch wichtig, dass auf dem Untergrund keine Restfeuchte mehr vorhanden ist. Dies könnte sonst zu Staunässe führen und kann später den Parkettboden schädigen.

Der Parkettleger beginnt in einer Ecke des Raumes

Beim Verlegen von einem Parkettboden beginnt der Parkettleger in einer Raumecke. Ob links oder rechts ist dabei egal, die Längsrichtung des Parketts sollte dabei jedoch parallel zum Lichteinfall verlaufen. Um zu verhindern, dass die letzte Reihe nachher zu schmal wird, misst der Parkettleger vorher alles genau aus. So kann der Parkettleger die erste Reihe gegebenenfalls auch leicht in der Breite kürzen um schlussendlich ein ästhetisches Gesamtbild zu erhalten. Danach startet der Parkettleger mit dem Verlegen des Parkett mit der Nut zur Wand. Das erste Stück wird vom Parkettleger aus Altstetten, Dietikon, Würenlos, Spreitenbach, Baden, Brugg oder Wettingen so gekürzt, dass sich der Rest der Reihe passgenau bis zur gegenüberliegenden Wand anfügt. Um einen gleichmässigen Abstand zur Frontwand zu erhalten, verwendet der Parkettleger sogenannte Verlegekeile.

Der Parkettleger leistet Massarbeit

Bei der letzten Parkett-Bahn werden vom Parkettleger die Kopfseiten in die Stirnseite gedrückt. Alle Parkettstücke müssen gegebenenfalls erneut in der Breite gekürzt werden, um einen möglichst bündigen Abschluss zur Wand zu erhalten. Besondere Massarbeit ist vom Parkettleger beim Verlegen rund um Türrahmen und Heizungsrohre erforderlich. Aber dafür ist der Parkettleger aus Altstetten, Dietikon, Würenlos, Spreitenbach, Baden, Brugg oder Wettingen ein wahrer Profi und erledigt diese Herausforderung auf den Millimeter genau. Hier ist vom Parkettleger wirklich passgenaues Ausmessen gefragt, um einen schönen Parkettverlauf sicher zu stellen.