Der Parkettboden – ein edler Bodenbelag

Der Parkettboden gehört wohl zu den edelsten Bodenbelägen, die man kennt. Unterschieden werden kann der Parkettboden nach Herstellungsprozess, dem verwendeten Holz und Anordnung der Hölzer. Als ein Bodenbelag, der vollständig aus Holz besteht, benötigt der Parkettboden aber auch regelmässige Pflege und Sanierung. Dann kann ein Parkettboden, im Vergleich zu einem Laminatboden, viele hundert Jahre alt werden. Beim Parketthändler, beispielsweise in Altstetten, Dietikon, Würenlos, Baden, Brugg, Spreitenbach oder Wettingen, gibt es eine grosse Auswahl an Parkettboden in verschiedenen Hölzern.

Beim Parkettboden kommt es auf das Holz an

Ein Parkettboden sieht nicht nur gut aus sondern unterstützt auch das Raumklima, da das Parkett Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann. Grundsätzlich kann man im Fachgeschäft für Parkettboden, etwa in Altstetten, Dietikon, Würenlos, Baden, Brugg, Spreitenbach oder Wettingen,  zwischen einem hellen und einem dunklen Parkettboden unterscheiden. Aber es finden sich noch zahlreiche weitere Unterscheidungsmerkmale in Bezug auf das Holz. So kommen neben einheimischen Holzarten auch tropische und nicht-europäische Hölzer zum Einsatz als Parkettboden. Zu den Hölzern die für den Parkettboden aus heimischen Hölzern verwendet werden gehören beispielsweise Ahorn, Buche, Eiche, Kirsche und Esche, um nur ein paar zu nennen. Im Fachhandel für Bodenbelag etwa in Altstetten, Dietikon, Würenlos, Baden, Brugg, Spreitenbach oder Wettingen, gibt es aber auch den Parkettboden aus tropischen Hölzern, wie etwa Teakholz, Zebrano, Mahagoni, um auch hier ein paar von vielen zu nennen.

Der Parkettboden will gepflegt werden

Im Gegensatz zu einem anderen Bodenbelag, wie etwa Teppich, Laminatboden, PVC oder Vinylboden, braucht der Parkettboden ein hohes Mass an Pflege. Um den Parkettboden vor starker Beanspruchung zu schützen, kann er imprägniert oder versiegelt werden. Zu den Pflegemassnahmen für den Parkettboden gehören das Ölen und das Wachsen. Meist werden beide Anwendungen in Kombination durchgeführt. Dazu kommt dann noch das Versiegeln vom Parkettboden, welches vom Fachmann aus Altstetten, Dietikon, Würenlos, Baden, Brugg, Spreitenbach oder Wettingen durchgeführt wird. Man kann den Parkettboden transparent, aber auch farbig versiegeln. Jedoch kann versiegeltes Parkett nicht atmen und man verliert eine wichtige positive Eigenschaft von diesem wertvollen Bodenbelag.

Parkettboden muss später saniert werden

Ein Parkettboden muss aber auch im Lauf der Jahre einmal saniert werden. Im Schnitt alle 10 bis 20 Jahre, was auch abhängig von Parkettqualität, durchschnittlicher Beanspruchung, regelmässiger Pflege ist, muss ein Parkettboden überarbeitet werden. Der Parkettboden wird dabei vom Fachmann, einem Bodenleger oder einem Parkettleger, etwa aus Altstetten, Dietikon, Würenlos, Baden, Brugg, Spreitenbach oder Wettingen, in mehreren Arbeitsschritten geschliffen. Nach dem Schleifen kann der Parkettboden dann wieder mit Öl und Wachs eingelassen oder versiegelt werden.